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Unser Bautagebuch - Start November 2014
 

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Die Bemusterung

Am 20.02.15 war es endlich soweit!

Wir fuhren ins beschauliche Büchenbeuren und nahmen bei der Firma Hoch an unserer Bemusterung teil.

Wir waren sehr aufgeregt und hatten uns zum Glück im Vorfeld gut vorbereitet, Küchenelektroplan sowie unsere Elektroplanung per Mail hingeschickt.

Wir wurden in einem sehr schönen 4Sterne-Hotel untergebracht, damit wir morgens nicht so früh losfahren mussten, denn von uns sind es bestimmt 2 Stunden bis zur Firma Hoch.

Frau Knaus begleitete uns durch den Tag und half uns mit Tipps und Vor- und Nachteilabwägung schwierige Entscheidungen zu treffen. Zum Glück hatten wir so kompetente Hilfe!

Wir begannen vormittags die Elektroinstallationen durchzugehen. Das dauerte wirklich Stunden. Für mich hat es sich gelohnt, denn ich bin auf sehr günstigem Weg an meine heißgeliebten Spots gekommen. Ursprünglich musste ich mich von diesen verabschieden, da ein Spot bei Okal 160 Euro kostet. Viel zu viel … Doch Frau Knaus meinte, man könne einfach Spots vorbereiten sprich an den vorgesehenen Stellen hängen Kabel aus der Decke. Und das für 20 Euro je Spot! Juhu!

Dann ging es weiter zur Fassadenfarbe. Wir hatten ja schon im Vorfeld anthrazitfarbene Fenster und Haustür gekauft. Die Ziegel sollen die selbe Farbe haben. Das Haus bekommt Akzente in Toupe.


Danach gings weiter zur Treppe: Standard Buche mit Edelstahlstreben gegen Aufpreis.

Wir nehmen ein Edelstahlgitter für den Balkon und schwarze Fliesen.

Aufpreis für eine Drückerganitur von Duravit

Unsere Haustür (Standard) nur in anthrazit und mit längerem Griff.

Es war wirklich ein sehr schöner Tag und zum Glück waren wir uns fast immer sofort einig. Wir sind daheim nochmal alles durchgegangen und bereuen wirklich nichts!

Wieder ein Schrittchen näher an unserem Traumhaus. So langsam wächst die Vorfreude ins Unermessliche!

22.2.15 20:45, kommentieren

Baustellengespräch mit de Kelerbauer

Am 19.02.15 hatten wir unser erstes Gespräch mit dem Kellerbauer Herr Treier von der Firma Glatthaar. Herr Ambrosch sen. war auch dabei. Die Lage unseres Grundstücks wurde begutachtet und für extrem gut befunden. Man kann mit einem Autokran ohne Probleme direkt an ans Grundstück heranfahren. Dennoch wird die Straße bzw. unser Wendehammer gesperrt werden müssen. Wir haben besprochen wer sich um welche Aufgaben kümmert, wie der Ablauf des ganzen sein wird. Nach dem Startschuss von Okal (der erst gegeben wird wenn unsere Bank die Finanzierungsbestätigung raushaut – also Gas geben!!!) dauert es ca 5 Wochen bis mit dem Kellerbau begonnen wird und dieser steht dann in etwa 4 Tagen. Wahnsinn! Wir haben auch sehr anschaulich auf Bildern erklärt bekommen, wie der Keller verarbeitet wird und wie wir den Keller zu dämmen haben. Denn dies übernehmen wir in Eigenleistung. D.h. wir müssen uns so langsam mal Angebote für Dämmplatten und Kleber machen lassen. Herr Treier war sehr nett und hat uns in dem Gespräch viele gute Tipps gegeben. Z.B. sollen wir die Platten wirklich mit dem heißen Draht schneiden. Wir wollten dies ursprünglich einfach so schneiden, davon wurde uns abgeraten.

Allen in allem liegt es jetzt also nur noch an unserer Finanzierungsbestätigung bis es losgehen kann!

22.2.15 20:30, kommentieren

Was in der Zwischenzeit geschah…


 

So, ich melde mich nach etwas längerer Pause zurück und habe vieles zu berichten.

  • Die Baugenehmigung ist durch (was nicht groß verwunderlich war, denn wir weichen nirgends von den Bebauungsplänen ab)

  • Wir haben endlich eine Finanzierung dingfest gemacht. Wir hatten hier etwas gepokert und die endgültige Festlegung möglichst weit hinausgezögert in der Hoffnung noch niedrigere Zinsen zu ergattern – was auch geklappt hat! Nur langsam ging uns das Geld aus daher mussten wir uns nun festlegen und liegen nun nochmal 0,3% niedriger als Mitte Januar.

  • Unser Bodengutachten ist da, der Boden des Grundstücks ist optimal! Sand und Kies in gutem Verhältnis.

  • Das Grundstück wurde vermessen.

  • Wir haben schon Anträge an Wasser und Gas rausgeschickt

  • Wir hatten letzte Woche unser erstes Gespräch mit dem Kellerbauer. Hierzu folgt ein eigener Beitrag ebenso zur Bemusterung, die einen Tag später stattfand.

22.2.15 20:28, kommentieren

Abschlussgespräch Architekt und Bauanträge sind raus

Hallo,

 

es gibt wieder Neues zu berichten. Wir hatten letzte Woche noch einmal Architektentermin. Hier muss ich jetzt einmal ein wirklich großes Lob an unsere Architekten Franz Ambrosch aussprechen. Er ist fir ohne Ende, meldet sich immer schnellstmöglich zurück, kümmert sich um alles, hat immer ein offenes Ohr für Fragen und erklärt einem gerne alles im Detail, wenn man möchte. Wir fühlen uns bei ihm wirklich gut aufgehoben!


Letzte Woche haben wir zunächst die endgültige Kostenaufstellung von Okal besprochen. Es waren alle Posten aufgeführt und wir konnten Fragen stellen, wenn wir eine Summe nicht plausibel fanden. Tatsächlich stimmte bei der Deckenerhöhung die qm-Zahl um wenige Werte nicht. Anschließend hat und Herr Ambrosch mit einer Checkliste durch die Bauanträge geführt. Auch wir haben für unseren Ordner eine Kopie erhalten.


Am nächsten Morgen bin ich gleich zum Bauamt gefahren und habe die Unterlagen, wie vom Architekten geraten, persöhnlich abgegeben. Wenn alles glatt geht, haben wir in spätestens vier Wochen die Baugenehmigung – als drückt uns die Daumen!

 

25.1.15 19:21, kommentieren

Nächster Architektentermin + Endgültige Kostenaufstellung

Inzwischen hatten wir noch einen weiteren Architektentermin, in dem wir noch einige Dinge ergänzen konnten (z.B.: welches Element der großen Glasschiebetür zur Terrasse soll sich öffnen? Ja, über sowas muss man sich Gedanken machen).

Um den Planungsprozess zu beschleunigen hat Herr Ambrosch netterweise unseren Finanzierungsvorbehalt herausgenommen, bevor wir eine endgültige Finanzierung aufgestellt haben. Dafür sind wir wirklich dankbar, da wir im Moment noch auf etwas günstigere Zinsen spekulieren und die Finanzierung etwas hinauszögern wollen.

Kurz vor Weihnachten haben wir von Herrn Ambrosch die endgültige Kostenaufstellung bekommen, die durch Änderungen am Haus im Architektengespräch zustande kamen. Darin enthalten sind:

  • Viele große Fenster (viele bodentief)
  • Deckenerhöhung im Keller (Mein Mann ist zwei Meter groß und wir haben im Keller ein Arbeitszimmer mit Fußbodenheizung sowie einen Saunaraum geplant)
  • Rohr von der Hebeanlage im Keller zum Saunaraum (den wollen wir erst später ausbauen)
  • Hausverlängerung
  • Erker und Balkon vergrößert

Summa summarum: 30.000 € mehr!

Diese Mehrkosten können wir zwar durchaus finanzieren, dennoch überlegen wir nun, das Haus von Mahlervorbereitet auf Technikfertig zu bestellen. Somit würden wir die Innentüren, die Böden, die Bäder selber organisieren, Spachtelarbeiten würden wir jedoch von Okal machen lassen, dass soll eine Schweinearbeit sein…

Also heißt es für uns nun Angebote einholen und rechnen rechnen rechnen…

6.1.15 18:46, kommentieren

Unser Grundstück

Hier möchte ich euch einige Informationen zu unserem Grundstück liefern. Als wir noch auf Grundstückssuche waren, hat mich das auch immer sehr interessiert, wenn ich Baublogs gelesen habe.

Da wir anonym  bleiben wollen, werde ich hier nicht die Gemeinde und den genauen Standpunkt erwähnen. Nur soviel, es liegt in Baden-Württemberg, zwischen Karlsruhe, Mannheim und Heidelberg.

Es ist 445qm groß, 13,85m breit und 34 m lang. Also relativ schmal. Es liegt in einem kleinen gemütlichen Neubaugebiet. Der Bauplatz hat uns besonders gefallen, da er am Ende einer Stichstraße liegt und nur ein einziger Bauplatz zwischen unserem und dem Feld liegt! Häuser stehen noch nicht allzu viele in unserer Straße, jedoch scheint nun bald direkt neben unserem Grundstück ein Haus errichtet zu werden.

Das Grundstück hat süd-ost Ausrichtung. Unser Bebauungsplan ist relativ gut, wir dürften sogar 2 Vollgeschosse bauen und uns stehen rel. Viele Dacharten zur Auswahl. Wir müssen wegen der Nähe zum Rhein einen WU-Keller bauen. Nachteilig ist leider auch, dass die Straße ca. 1,5 m höher liegt als der Bauplatz selbst. Somit müssen wir viel Erde zum Auffüllen verwenden (was aber immerhin billiger ist, als Erde abtransportieren zu lassen&hellip

6.1.15 18:36, kommentieren