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Unser Bautagebuch - Start November 2014
 

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Die Vorgeschichte

Seit Sommer 2013 schauten wir regelmäßig in den einschlägigen Internetportalen nach Häusern oder Grundstücken. Zu dem Zeitpunkt stand noch nicht ganz fest, ob wir bauen oder kaufen wollten.

Im Sommer 2014 nahmen wir dann einen Banktermin wahr um zu ermitteln, ob unser angespartes Eigenkapital reichte, um unsere Vorstellung vom Haus umzusetzen. Nachdem wir von der Bank (Interhyp) grünes Licht bekamen, begannen wir effektiv mit der Suche.

Der Berater der Interhyp gab den letzten Ausschlag, weshalb wir uns dann doch zum Bauen und nicht zum Kaufen entschieden haben. Hierzu näheres auf unserer Pro-Kontra-Liste.

Wir gingen zweigleisig vor. Einerseits suchten wir im Internet und bei den Gemeinden nach Bauplätzen, andererseits statteten wir jede Woche dem Fertighauscenter in Mannheim einen Besuch ab und nahmen uns jedes mal eine andere Fertighausfirma vor. Unser großes Problem: in unserer Gegend ist es derzeit sehr schwer, einen rel. großen Bauplatz für einen akzeptablen Preis zu finden.

Was die Fertighausfirmen betraf mussten wir leider feststellen, dass viele Berater keinen guten Eindruck machten. Entweder waren sie zu aufdringlich, die Beratungsgespräche zu unstrukturiert, sie versuchten uns von unseren Wünschen bzgl. des Hauses abzubringen oder sie waren deutlich über dem von uns genannten Budget.

Sehr kompetente Beratungsgespräche hatten wir lediglich mit den Firmen Okal, Bienzenker, Weber und Streif.

Letztendlich überzeugte uns die beeindruckende Beratung von Herrn Ambrosch von der Firma Okal.

Er ging nicht nur anstandslos auf alle unsere Wünsche ein, sondern schaffte dies auch in dem von uns genannten preislichen Rahmen. Zudem beeindruckten uns die Leistungen, die wir von der Firma Okal bereits vor dem Vertragsabschluss erhalten haben. Herr Ambrosch fing sofort an zu zeichnen. Er arbeitete mit uns intensiv an der Planung des Hauses. Wir sind zwar Laien, aber für uns waren das quasi schon Architektenleistungen, die Herr Ambrosch da ablieferte.

Wir erhielten jedes Mal einen detaillierten Grundriss des Hauses mit genauer Bemaßung sowie qm-Zahlen. Die anderen Berater malten nur schematische Grundrisse für uns, Details erst ab Vertragsabschluss, hieß es. Herr Ambrosch nahm mehrere Termine mit uns wahr und optimierte den Grundriss, was tückisch ist, da unser Grundstück sehr schmal ist.

Wir bestanden auf eine Vorbemusterung, für die sich Herr Ambrosch viel Zeit nahm. Wir wurden von Herrn Ambrosch zu einer Hausbegehung bei einem jungen Pärchen, welches im letzten Jahr mit Okal gebaut hat, eingeladen. Auch dieser Termin bestärkte uns sehr, mit Okal zu bauen. Das Haus war einfach spitze und die beiden waren sehr nett und erklärten uns alles ganz genau. Sie gaben uns viele Tipps und berichteten auch ganz ehrlich, was sie im Nachhinein anders gemacht hätten und welche Pannen beim Bau passiert waren.

 

Somit ist unsere Entscheidung gefallen: Wir bauen mit Okal! 

 

 

25.11.14 19:17, kommentieren

Kurz zu uns beiden:

Wir kommen aus Baden-Württemberg, nähe Mannheim. Der genaue Wohnort bleibt geheim ;-) Wir sind 29 und 30 Jahre alt und seit drei Jahren verheiratet. Mit 20 sind wir zusammen gezogen und wohnten zunächst in München (durchs Studium) zogen dann aber wieder zurück in die Heimat. Derzeit wohnen wir in einer Wohnung im Elternhaus meines Mannes (ca 100qm Dachwohnung). Für uns stand schon früh fest, dass wir bauen wollten. Schon immer schauten wir uns bei Radtouren oder Spaziergängen gerne Häuser an und besprachen uns, wie wir uns unser zukünftiges Haus vorstellten. Nach dem Studium wurde der Wunsch nach einem eigenen Haus immer größer und wir sparten fleißig auf ein Häuschen.

25.11.14 19:10, kommentieren

1. Eintrag

Es ist geschafft, wir haben endlich ein passendes Grundstück gefunden und können somit unseren Traum vom Haus umsetzen!

Daher beginnt auch an dieser Stelle unser Baublog. Warum wir einen Baublog führen? Wir selbst haben uns seit ca. einem Jahr mit dem Traum vom Eigenheim intensiv auseinandergesetzt und uns im privaten Umfeld sowie in den Medien informiert. In Gesprächen mit unseren Eltern, die damals beide gebaut haben und seither im eigenen Haus wohnen, konnten wir uns zwar viele Tipps holen, jedoch merkten wir schnell, dass man den Bau von damals kaum noch mit dem heutigen Bauen vergleichen kann. Daher verschlangen wir gierig alle Infos aus Bautagebüchern, die wir im Internet finden konnten. Diese halfen uns bei Entscheidungen, dienten als Orientierungshilfe und natürlich beruhigte uns, dass in diesen auch über Pannen berichtet wurde, die dann aber doch wieder behoben werden konnten.

Für uns ist die Bauzeit eine besondere Zeit, auf die wir uns unheimlich freuen, die aber mit Sicherheit aber auch die eine oder andere Hürde mit sich bringt. Wir sind (zumindest momentan J ) der Meinung, man baut nur einmal im Leben und somit werden in dieser Zeit so viele wichtige Entscheidungen auf einmal getroffen wie es später selten der Fall sein wird. Vielleicht ist man teilweise unsicher, teilweise unerfahren, umso schöner, wenn man sich mit anderen, die sich in der selben Situation befinden, austauschen kann.

Daher haben wir uns entschieden, auch einen Baublog zu führen, vor allem, da wir mit der Firma Okal bauen werden, über die nur wenige Baublogs existieren.

25.11.14 19:09, kommentieren